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"Dafür haben sich die Erfinder von Facebook und ihre Partner zahlreiche kleine Anwendungen und Features einfallen lassen, die User anziehen, zum Verweilen einladen, oder gar süchtig machen sollen: ob man nun einen Vampirkuss bekommt oder eine virtuelle Blume als Geschenk, ob man eingeladen wird, einer Gruppe beizutreten oder jemandes "Fan" zu sein, immer werden dazu gleich auch E-Mails verschickt, welche die Inbox auffüllen, und sehnsüchtig einer Antwort harren. Denn das besonders Perfide daran ist, dass die meisten dieser neckischen Reize von Leuten ausgesandt werden, die wir tatsächlich kennen. Es liegt im Wesen der zwischenmenschlichen Kommunikation, dass eine gewisse Wechselseitigkeit erwartet wird. Wer nicht zurückgibt, wird verdächtigt, "sauer" oder "irgendwie komisch" zu sein." – Social Networks mit Marx analysiert
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"Man kann der Ansicht sein, dass es keinen zeitgemäßeren Filmemacher als Steven Soderbergh gibt. Man muss das aber nicht freundlich meinen." – Analyse der einzigartigen Haltung Steven Soderberghs, abwechselnd Mainstream- und Arthouse-Kino zu produzieren
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Ich vermute einfach mal, Bernd Graff kann mit Brechts Radiotheorie nicht allzu viel anfangen…
Eine Reproduktion der immer wieder gleichen, teils durchaus richtigen Vorbehalte. Ganz SZ mit dem "Wehewehe!"-Zeigefinger -
Björn Sievers bringt das erbarmungswürdige Verhalten von Verlagen gegenüber Google(News) auf den Punkt. Und wieder mal fällt Konken durch Merkbefreiung auf.
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SpOn sehr viel ausführlicher über die Kleinberg-Studie (mit Link!)
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"künftig sollen die redaktionellen Inhalte von Dienstleistern eingekauft werden" – Erst springt die Rheinpfalz ab und jetzt amerikanische Verhältnisse im Südwesten…
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"Der Buchhandel scheint der Wirtschaftskrise zu trotzen. Aber wie geht es den kleinen Verlagen, die in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen und die deutsche Buchlandschaft so reizvoll machen. Eine Umfrage unter fünf Verlegerinnen und Verlegern. Einer von ihnen muss im Herbst schon aufgeben "
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Der berüchtigte Idiotae-Artikel von Bernd Graff
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Die in der Überschrift herausgestellte Erkenntnis einer US-Studie kann natürlich wenig überraschen (auch wenn der TSP dies so herausstellt) – gerade bei der Methode. Dennoch interessant: 1) Bestätigung der Verstärkerwirkung von Blogs (Themen bleiben länger oben), 2) Kleine Nachrichtendienste schlagen die großen Networks zeitlich um Längen. Und wieder mal die große Frage: Wo bleibt der Link zur Quelle?
links for 2009-07-20
20. Juli 2009 | Keine Kommentare