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"Chris Anderson, 48, Bestseller-Autor und Chefredakteur des amerikanischen Kultmagazins "Wired", über die Herausforderungen der Presse durchs Internet, neue Geschäftsmodelle im Web und die Frage, weshalb er selbst lieber Twitter als Tagespresse liest"
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"Die Verlage kämpfen gegen Google – weil sie ihre eigene Rolle im Internet noch nicht gefunden haben"
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"Die Debatte um die Kinderpornographie beschneidet nicht nur das Internet, sondern schadet auch den Opfern des Missbrauchs."
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7. August 2009 | Keine Kommentare